Theaterpädagogik ist für mich die Auseinandersetzung mit der Kunstform des Theaters. Sie ist weniger zweckgerichtet, als dass sie den Spieler einen künstlerischen Prozess erfahren lässt.

In diesem Prozess sollen die Spieler mit Befremdlichem und Unbekanntem konfrontiert werden. Dabei wird die Wirklichkeit aus der Alltagswelt nicht abgebildet, sondern es entsteht eine eigene theatrale Wirklichkeit.

Das erzeugt im besten Fall eine Erweiterung im Denken und in der Wahrnehmung des Einzelnen.

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Foto: Jana Beurich